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Piets'
Archive für 7.8.2007
Stolperfalle Ebenen in Painter X und auch Photoshop
7.8.2007 von admin.
Für die Arbeit mit Ebenen gibt es einen schönen, leicht verständlichen Vergleich.
Man muss sich nur vorstellen, dass man alles auf Klarsichtfolie zeichnet. Diese legt man Schicht um Schicht aufeinander. Und man kann natürlich auch die Reihenfolge beienflussen bzw. verändern. Also ganz einfach - also wo liegt der Haken?
Zuerst mal, was kann man damit anstellen.


Hier hab ich einfach mal in aller Schnelle ein Testbild gemalt.
És besteht natürlich aus mehren Ebenen.
Eine Ebene ist für das linke Auge und eine für das rechte Auge. Damit kann ich die Augen einzeln verschieben und bei Bedarf auch vergrößern oder verkleinern. Das sieht man hier auf Anhieb.
Etwas subtiler ist ein anderer Einsatz der Ebenen.
Das Bild ist mit Kreide gemalt und den Ebenen kann ein Untergrund zugewiesen werden. Damit sind Effekte möglich, die in der realen Welt gar nicht möglich sind. Das Gesicht selbst ist auf einer Ebene mit grobem Papier gemalt, die grünen Haare auf einer quer laufenden Holzmaserung.
Aber für den Anfänger ist diese Möglichkeit natürlich sehr verwirrend, denn meist malt man am Anfang auf genau der falschen Ebene. Ganz fatal ist es, wenn man die Ebenenübersicht weggeklickt hat, weil man diese ja vermeintlich nicht benötigt. Man braucht sie und zwar ständig, damit kann man die einzelnen Ebenen anlegen, auswählen, unsichtbar schalten und ggf. löschen.
Als Anfänger sollte man, denke ich, die automatische Auswahl abschalten und die Auswahl der Ebene direkt in der Übersicht vornehmen. Man dürfte ziemlich viele Nerven sparen.
Was denken Sie dazu?
Piet
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erster Start von Corel Painter 10 X
7.8.2007 von admin.
Natürlich soll man zuerst das Handbuch lesen, aber wie sagte ein früherer Bekannter : “Das ist einfach unsportlich.”
Nein- es ist nicht unsportlich. Ich habe immer die Erfahrung gemacht, dass man dadurch viel Zeit gewinnt, aber in diesem Fall will ich mal anders herangehen, zumindest in der Anfangszeit.
Ich bin ja auch sehr gespannt.
Der erste Eindruck: aufgeräumt; so schlimm wird es also gar nicht. Es sieht etwas nach Adobe Photoshop aus.
Also eine leere Datei erstellt und dann mal die einzelnen kleinen Funktionsfelder anschauen.
Links die Werkzeuge, einige sind auf Anhieb zu erkennen. Pinsel, Zeiger, Auswahl, Zauberstab und viele weitere. Zum Glück scheinen sich die Hersteller der Grafikprogramme so nach und nach auf die gleichen bzw. ähnliche Symbole geeinigt zu haben.
Aber rechts sind auch noch einige Bedienfelder. Ein buntes Dreieck zur Farbauswahl fällt gleich ins Auge. Diese Art der Farbauswahl habe ich schon mal vor langer Zeit gesehen.
Interessanter erscheint mir aber der Button mit dem Begriff “Mischer”.
Hier etwas rumgespielt und ich bin überzeugt. Das hab ich gesucht. Das unterstützt meine gewohnte Art zu Malen.

Darunter ist ein Feld für die Darstellung der Ebenenstruktur. Mir ist das geläufig. Wer die Ebenenstrategie noch nicht kennt wird zu Beginn etwas Schwierigkeiten haben. Sie ist leicht zu verstehen, aber beim Einsatz stolpert man am Anfang gern. Ich schreib nachher dszu noch was.
Piet
Geschrieben in Allgemein | 1 Kommentar »
